Aktuell
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In den letzten Wochen hat der Förderverein außergewöhnlich hohe Spenden erhalten👏!
Am 2.11.2023 haben wir
über das Rockharzfestival (Projekt „Glück in Dosen“ - Festivalbesucher spenden ihren Pfand) unglaubliche 10000€ gespendet bekommen. Unsere Kollegin Claudia Cronjäger hat da den Kontakt hergestellt, herzlichen Dank!! Angedacht waren 3000 oder 4000€, aber die Pfandspenden waren dieses Jahr so hoch, dass sie viel mehr ausschütten konnten, großartig!
Und dann haben wir am 6.11.2023 noch 400€ von einer privaten Spenderin (Geburtstagsgeld) für das Tiergehege bekommen!
Unsere finanzielle Lücke für den Schulbus ist nun gedeckt und auch die höheren Tierarztrechnungen für unsere Schulpferde sowie anstehende Reperaturarbeiten (Pferdestall / Teichfolie / Dach bei den Kaninchen) sind jetzt kein Problem!
Wir freuen uns!
Vorstand des Fördervereins "Freunde der Wartbergschule e.V."
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Die Gruppe "Omas gegen Rechts" führte in Erinnerung an die Reichsprogromnacht, die in der Nacht vom 09. auf den 10. November 1938, also vor 85 Jahren, stattfand, eine Säuberungsaktion an den sogenannten "Stolpersteinen" durch. Das Wort Progrom stammt aus dem russischen und bedeutet soviel, wie Verwüstung oder Zerstörung. "Stolpersteine" sind Gedenktafeln, die im Boden vor Häusern eingelassen sind, in denen Bürger jüdischer Abstammung lebten. Sie wurden aus diesen Häusern vertrieben, später in Internierungs- oder Vernichtungslager verschleppt, in denen sie zu Tode kamen.
Ein Dutzend "Omas gegen Rechts"- Mitglieder trafen sich am Donnerstag, dem 09. November auf dem Osteroder Marktplatz. Begleitet von ca. 20 Personen, darunter eine Klasse der HS "Neustädter Tor", aber auch von acht Schülern und LehrerInnen der Wartbergschule. Unter dem Verlesen kurzer Lebensläufe wurden sieben "Steine" gründich gereingt. Beim Vorlesen halfen die anwesenden Schüler takräftig. Bei zwei Stolpersteinen dauerte das Reinigen etwas länger, da in den letzten Jahren hier niemand zum "stolpern" kam. Vor dem Gebäude der ehemaligen Synagoge, dem Gotteshaus der Juden, endete der Rundgang. Die Synagoge war das Hinterhaus des Wohnhauses der Strasse "Langer Krummer Bruch 18". Es wurde vor 85 Jahren stark beschädigt, aber nicht zerstört. "Du kennst meine Torheit, und meine Schuld ist dir nicht verborgen", steht mahnend an der Wand.
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Die Schulfußballmannschaft der Wartbergschule kann sich, dank der großzügigen Unterstützung der VGH-Regionaldirektion Göttingen, über einen neuen Trikotsatz freuen. Im Rahmen der Fußball-AG wurden die neuen Trikots von der VGH, vertreten durch VGH-Vertreter Mario Duensing und die Auszubildende Celine Klennert, an die stolzen Fußballerinnen und Fußballer übergeben. Auch die beiden Trainer Ute Jürgens und Heiner Seeger freuten sich gemeinsam mit Schulleiter Dirk Pruschke über die Spende. Selbstverständlich werden die Trikots nicht nur von der Schulfußballmannschaft auf Turnieren getragen, sondern auch von der Rolli-Mannschaft der Wartbergschule genutzt. Die Schülerinnen und Schüler versprachen der VGH mit den Trikots möglichst viele Siege einzufahren und freuen sich schon, sie beim ersten Turnier zu präsentieren. Die anschließende Fußball-AG fand selbstverständlich gleich in den neuen Trikots statt.
Auf dem Foto links die beiden Trainer Heiner Seeger und Ute Jürgens und rechts von außen Schulleiter Dirk Pruschke, Celine Klennert und Mario Duensing mit der Schulfußballmannschaft.
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Am Mittwoch, dem 13.09.2023 besuchten Oberstufenschüler sowie die Hauptschulklasse (Klasse 10) den Info-Truck der Stiftung Niedersachsen Metall vor der Stadthalle in Osterode. Dort informierten sie sich an Experimentierstationen über Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten in der Metall- und Elektroindustrie. Angefangen vom Zusammensetzen von Elektronikbausteinen bis zum Fräsen eines Werkstückes mit einer CNC- Maschine wurden die Schüler und Schülerinnen mit Ausbildungsberufen vertraut gemacht. Auch 2 Auszubildende der Firma RKW informierten ganz praktisch über ihre Ausbildung.
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Als im Februar 2023 schwere Erdbeben die Türkei und Syrien erschütterten und wir in den Medien miterlebten, wie Kälte und Schnee zusätzlich die Rettungsaktionen erschwerten, war schnell klar: Wir wollen helfen!
Deshalb beschlossen wir als Schulgemeinschaft, einen Teil der Einnahmen unseres Flohmarkt-Schulfestes an UNICEF zu spenden. Die SchülerInnen und LehrerInnen bereiteten gezielt Dinge zum Verkauf vor, während sie sich diesem schwierigen Thema annäherten und altersangemessen über Bürgerkriege, Naturkatastrophen, Umweltschutz und Möglichkeiten der direkten und indirekten Hilfe sprachen.
UNICEF bedankte sich jetzt für unsere Spende in Höhe von 453€.
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